Manitu´s Schuh
Angela Berchtold hat sich unser erbarmt
und die Regie übernommen. Die Betzigauerin
ist Mama von zwei Kindern, Mitglied im
Pfarrgemeinderat und der Betzigauer Kinderkirche,
aktive Schützin bei der SG Leiterberg
und z.Zt. mit Haut und Haaren für die KulturSchmiede
aktiv. Was sie sehr gut macht.
Sie hält dieTruppe mit liebevoller Strenge
zusammen – übt und probt, was das Zeug
hält – halt wie ein Profi!! Sie ist selbst eine
geniale Schauspielerin – beobachten Sie mal
den Karl-May.
Damit ihre beiden Kinder ihre Mama nicht
vermissen, hat Angela sie kurzerhand mit in
die KulturSchmiede integriert und den beiden
eine Rolle gegeben. Auch ihr Ehegatte Norbert
muß fest mit anpacken.
Jürgen Heinz – Abahachi
Zum dritten Mal übernimmt unser Gründungsmitglied
eine Hauptrolle. Er ist unser Vorstand und ein
Tausendsassa. Neben der Projektleitung unseres Stückes,
ist er auch noch im Marketing und Bauteam tätig.
Beruflich ist er Inhaber eines Autohauses. Sein Alter
will er nicht mehr verraten – er fühle sich zumindest
deutlich jünger – Kindskopf halt!! Er ist ebenso
leidenschaftlich verheiratet wie er Theater spielt.
Seine Frau und die beiden Kinder wurden
„auf Befehl“ zum Theater abkommandiert.
Markus Beck – Winnetouch
Noch einer, der nicht älter werden will….
Markus hat sich schauspielerisch sehr verändert.
Vom gestrengen Herrn Bürgermeister Senftl zum
„etwas andersartigen“ Indianer. Da Markus jetzt in
München wohnt, ist ihm der Weg nicht zu weit,
ständig zu den Proben nach Wildpoldsried zu
kommen. Alle Achtung ! Seinen Rückhalt und
seine Kraft verdankt er seiner Familie und das
Wichtigste für ihn sind seine beiden
großartigen Kinder.
 
Florian Mader – Ranger
Unser Flo ist mittlerweile auch Papi einer
süßen kleinen Tochter.
Gratulation!
Schon zu Beginn war er dabei und hat mit
vier anderen am Textbuch geschrieben und
mir dabei verraten, dass er schon „tierisch
Bock“ darauf hat, endlich wieder zu proben
und zu spielen.
Carola Karg – Uschi
Die sexy Uschi !! Herrlich, wie die Carola
diese Rolle verkörpert. Wieder einmal ist
sie die jüngste Hauptdarstellerin. Was nicht
einfach ist, denn sie muss noch den Spagat
zwischen den vielen Proben und ihrem Freund,
der einige Hundert Kilometer weit weg wohnt,
und der Arbeit schaffen. Ganz schön anstrengend
mit der Zeit. Außerdem ist sie auch noch Kassier.
Trotzdem beherrscht sie ihre Rolle hervorragend
Michi Strang – Santa Maria
Diese Rolle ist dem Michi Strang auf den
Leib geschrieben. Wenn er möchte, kann
er sich genauso fies benehmen wie der
Santa Maria – natürlich nur auf der Bühne.
Im wirklichen Leben ist der 29 jährige genau
der gleiche Kindskopf wie die Zwillinge….

Und das Witzigste an der ganzen Sache ist:
Er wird in diesem Stück zum Tode verurteilt:
und zwar durch den Strang !!
Daniel Ernst – Dimitri
Der Daniel ist neu bei uns und passt bestens
in unseren verrückten Haufen. Er ist ein
Bilderbuch-Grieche. Sein Deutsch, etwas
verdreht... das nimmt er mittlerweile auch mit
in sein normales Leben. Der 32 Jahre junge
Bankkaufmann schrieb in seine Vita: „Und
in meiner Zeitfrei spiele ich aktiv in der AH
(attraktive Herren – nicht alte).
Theatererfahrung hat er schon als „überragender“
Hirtenbua gesammelt. 
Ludwig Reichart – Listiger Lurch
Der Ludscho, wie er noch genannt wird,
ist ein alter Hase, was das Theaterspielen
anbelangt. Aber das hat nichts damit zu tun,
dass sein „Sohn“ in diesem Stück „falscher
Hase“ genannt wird und ein „echter Hase“ zu
Tode kommt.

Auch Ludwig ist inzwischen Papa geworden.
Er ist sehr stolz auf seinen kleinen Buben. Ein
echt süßer Knirps. Obwohl Ludscho mit seiner
Familie und seinem Bauernhof viel zu tun hat,
ist er immer bei den Proben da.
Hans-Peter Karg und Frau Renate mit
Simon Berchtold, Miriam Fischer,
Daniel Kathrein, Nico Hartmann

Puh!! Da wird’s einem ganz schwindlig, so viele
Rollen hat der Hans-Peter: Medizinmann, pfeil-
spitzender Schoschone, Nachtwache, Sheriff,
Wirt…. und tanzen tut er auch noch mit seiner
Frau Renate.
Hans-Peter hat uns auch in Frohnschwenden
seinen Stadel zum Proben zur Verfügung
gestellt.
Dafür herzlichen Dank.
  Das süße Mädchen, die Lana Gebhard,
(leider nicht im Bild) ist auch neu
in unserer Gruppe. Und gleich spielt
Sie den Winnetouch als Kleinkind,
ein Apachen-Kind und ein Schoschonenkind.
Bastian Breit – Hombre
Genau so jemanden haben wir für die Rolle
des Hombre gebraucht.
Basti ist gerade 29 Jahre alt geworden und
auch neu in unserer Truppe.
Der Projektingenieur entwickelt sich im Stück
vom unterwürfigen Cowboy zum „Hombre
bueno“, (gutmütiger Mann).
Das bringt der Basti echt gut rüber.
Christian Hartmann + Bernd Fischer…
Jim + John

Ja, der Bernd: (auch neu in der Kulturschmiede),
das ist ein Cowboy der Sonderklasse: Der Papa
von der süßen Tochter Miriam kann beim Proben
einfach nicht ernst sein. Der grinst und
grinst und grinst – und soll doch ein richtig
gewalttätiger, gefährlicher Cowboy sein.
Geht nicht !! Ich bin echt gespannt auf
die Aufführungen….
Anders der Christian: Beim Watzmann rückte
er als Verfolger noch alles ins rechte
Licht und beim Brandner Kasper benötigte er
eine Babypause. Zwei Söhne später ist er
jetzt reif für die Cowboyrolle und engagiert
sich doppelt. Er lebt den John !!
Markus Laut + Artur Heinrichs…
Joe + Jeffrey

Zwei neue Cowboys in der KulturSchmiede.
Artur ist 29 Jahre alt, er stellt den Cowboy
Jeffrey dar, was ihm echt gut gelingt.
Markus hat immer gute Laune – er musste
erst lernen, dass ein Cowboy die Hände nicht
immer in den Hosentaschen hat. Was hatten
wir für einen Spaß miteinander. Auch er verkörpert
den richtig „fiesen“ Cowboy.
Lukas Heinz – falscher Hase und und…
Der Sohn vom Vorstand Jürgen und seiner
Mama Ute war auch beim Brandner Kaspar
schon dabei. Diesmal muss der junge Mann
verschiedene Rollen spielen: den falschen
Hasen, einen Schoschonenkrieger, einen
Indianer bei der Schatzwache…. er hat echt
zu tun…. Als Indianer geschminkt schaut er
noch besser aus als im realen Leben sowieso….
 
Sarah Kappeler, Anneliese Böck,
Tanja Kappeler, Rosi Rottach

Im echten Leben Mutter + Tochter,
in unserem Stück spielt Tanja die Apachenhebamme
und die schreiende Schoschonin: Sie ist tatsächlich
in den Keller Ihres Hauses gegangen, um das
Schreien zu üben…. Danach war sie aber so was
von heiser !!
Sarah ist neben der gebährenden Apachin auch noch
eine Saloonlady und beim Tanzteam des Super
Perforator mit dabei.
Die Anneliese Böck kennt ihr ja schon alle: Die
„Ureinwohnerin in Frohnschwenden“ hat schon
beim Brandner Kaspar mitgespielt und jetzt ist
sie als Schoschonen-Seniorin mit dem Gehwagen
flott unterwegs. Ja, und die Rosi Rottach ist auch
wie die Tanja und die Sarah neu dazugekommen.
Sie flaniert als Saloon-Lady auf der Bühne,
als hätte sie nie etwas anderes gemacht.
Christoph Böck, - rülpsender Indianer
Simon Schott – Schatzwache Indianer
Kilian Usel
– alle drei 16jährigen sind auch noch
Apachen, Schoschonen, Schoschonenkrieger und
Mexikaner. Simon Schott ist neu dazugekommen.
Zusammen mit Lukas Heinz sind sie ein Quartett,
das bei jeder Probe fleißig da ist und sich schon
sehr auf die Aufführungen freut.
Norbert Berchtold mit Sohn Simon
Gut, dass Norbert da ist, der auf seinen Sohn
Simon aufpasst – seine Mami führt ja die
Regie.
Norbert ist wirklich Gold wert.
Er verkörpert 5 verschiedene Rollen, transportiert
ständig unseren Schuh-Giganten an
andere Stellen und übt mit Simon, der den
Abahachi als Kleinkind darstellt.
Alexandra Beck – Winnetouch als Schulkind
Alexandra Berchtold – Abahachi als Schulkind
Nina Heinz – Apachin, Schoschonin


Die jungen Schoschonen-Mädchen werden langsam
erwachsen. Sie eifern ihren Eltern nach und
sind begeistert dabei. Es ist nett zuzusehen,
wie sich die drei Hübschen in der Maske zu
reizenden Indianerinnen verwandeln.
Angela Berchtold – Karl May
Nachdem einfach kein Schauspieler mehr
gefunden wurde, der den Karl May darstellt,
dachte sich die Angela Berchtold, das kann
sie neben ihrer Regie-Arbeit sicherlich auch
noch stemmen.
Ich muss doch echt einmal an ihr schnüffeln
….. sie spielt den betrunkenen Karl-May zu echt…
Kurt Usel – Grauer Star
Für den Grauen Star kommt wirklich nur
unser Kurt in Frage.
Wir dachten, nachdem der Graue Star
ja auch ne „Fremdsprache“ spricht, kann
der Kurt mit seinem „Dyroler Dialegt“ (zu
deutsch: Tiroler Dialekt) nix falsch machen –
den versteht man nämlich genauso wenig.
Hans Hartmann – Moderator/Sänger
Nein, nein, er hat sich überhaupt nicht verändert.
Unser Frontsänger ist und bleibt ein „Unikum“
mit einer genialen Stimme. Wenn man ihn
beobachtet, wie er sich auf der Bühne bewegt,
merkt man, dass er Null Lampenfieber hat.
Den Sänger und Entertainer hat man ihm
in die Wiege gelegt
Kurt Usel + Flori Böck
Der Kurt, unser Tiroler Bua, der mittlerweile auch
wieder in Österreich lebt, hat Musikstücke ausge-
sucht, umgetextet, und zusammen mit seinen Band-
mitgliedern ins Reine gebracht. Der Bandleader
ist eins mit seiner Gitarre und singt mit seiner
Superstimme dazu.

Jetzt kommen wir zum Flori, unserem größten
Krachmacher. Als Urgestein der KulturSchmiede,
als den ich ihn gerne bezeichne, tobt er sich als
Ausgleich zu seiner Tätigkeit im Außendienst
so richtig am Schlagzeug (Drums) aus. Meine
armen Ohren haben schon etwas gelitten……
Aber eins muss man sagen: Er beherrscht sein
Instrument perfekt !!
Michael Adamer + Fabian Numberger
Dieses Mal sind die Beiden nicht bei der
Schauspiel-Crew. Die „Hornissen“ sind dafür
mit eben dem Horn und der Percussion beschäftigt.
Michi spielt nicht nur bei der Band, er ist
auch noch der „Oberboss“ beim Bühnenbau.
(Er ist auch Papa geworden, ja, die Kultur-
Schmiede vermehrt sich in Windeseile)
Maierhofer Wolfi + Tobi Boneberg
Der Wolfi, ein Vollblut-Musiker und Sänger, war schon
beim Watzmann musikalisch aktiv und hat jetzt schnell
mal noch Blues Harp gelernt. Er spielt auch in einem
Trio, „d´Wildgauer“ und möchte außerdem noch Gitarre
und Zupfbass lernen. Man kann eigentlich immer damit
rechnen, dass er seine Quetsche hervorholt und uns mit
seinen lustigen Liedern unterhält, wenn er nicht gerade
an einem alten Motorrad schraubt. Das hat uns schon
manch schönen Abend gebracht.

Tobi, unser neues Bandmitglied, spielt auch bei den
Wildgauern, außerdem bei der Milch Mösl Blosn.
Ihm liegt ebenfalls die Musik im Blut. Er beherrscht
Vorzüglich sein Bariton, den E-Bass und außerdem
Posaune. Seit kurzer Zeit übt sich Tobi an der diatonischen
Harmonika.
Die drei Sängerinnen
Corinna Böck – Vollprofi, was Gesang angeht.
Schon als Mädchen hatte sie eine Gesangsrolle
des „Otto“ im „König Ludwig-Musical“ in Füssen.
Was haben wir gelacht, als sie ein Musik-Stück
mit der Stimme der „Micky-Mouse“ sang.
Ann-Sophie Usel – Ihr Vater ist der Bandleader –
hat extra Gesangsstunden genommen. Hier hat
sie ihre ohnehin gute Singstimme vervollkommnet.
Sie werden es hören ..
Außerdem tanzt Ann-Sophie beim Super Perforator.
Das erste Mal dabei ist die Brenner Kati.
Auch sie hat eine wunderbare Stimme und wird
sie überraschen.
Die Technik:
Tobi Kronschnabel – Effektmischer
Franz Kathrein – Ton-Technik Schauspieler
Frank Kappeler – Bühnentechnik
Florian Breit – Lichttechnik
Leider nicht mit auf dem Bild:
Florian Schellheimer – Licht-Konzept
Heisl Monika, - Lichttechnik
Manfred Wegmann - Lichttechnik
Peter Wegmann - Tontechnik Band
Henning Sohn - Tonabmischung

Alle haben wesentlich mehr zu tun als damals
beim Brandner Kaspar. Das wird ganz schön heftig!
Unser Maler-Team
Ute Heinz, Sabine Gmeiner, Uschi Hörmle,
Katharina Zado, Tanja + Sarah Kappeler und
Renate Karg, Ann-Sophie Usel

schwangen die Pinsel in groß und klein
und verbrauchten gefühlte 100 Kilo Farbe.
Es musste der große Schuh umgestaltet werden,
sämtliche Kulissen entsprechend angemalt,
Schriften aufgebracht… Das ein oder das
andere Mal schauten sie aus wie bunte Hunde,
was uns sehr amüsierte.

 

Unser Bauteam
Für so ein Projekt braucht man viele Hände,
die hämmern, zimmern, bohren, schrauben….
Michael Adamer – der Boss des Ganzen
Fabian Numberger
Jürgen Heinz
(wie gesagt, der hat überall seine Finger drin)
Flori Böck ( seine Werkstatt haben sie benutzt)
Kurt Usel, Florian Karg, Ludwig Reichart, und
Werner Baum, der den Posten als Kassier
in jüngere Hände gegeben hat, und nun lieber
als Kulissenbauer und –schieber dabei ist.
Unsere fleißigen Bienen
Ute Heinz
und Sabine Gmeiner:
Beide sammeln sie unermüdlich Tag und Nacht
Requisiten, nähen Kostüme selbst, helfen
bei der Maske und malen Requisiten an. Außerdem
hilft Ute auch beim Kartenvorverkauf.

O-Ton Ute: „Das nächste Mal wünsche ich mir ein
Stück, das wesentlich weniger Requisiten braucht“.
Das kann ich gut verstehen.

 
Jasmin Müller kann ihr Hobby hier sehr gut
ausleben. Geschickt verwandelt sie unsere Bleich-
gesichter in hübsche Indianer- und innen. Auch die
Cowboys werden „gehübscht“ – obwohl die meinen,
sie sind schön genug.
Remigius Heubuch und Annie Wang
Wenn wir den Remig und seine Freundin
Annie nicht hätten, gäbe es keine so schönen
Eintrittskarten, Flyer, Poster und Banner.
Beim Filmen merkt man ihm den Profi an.
Er weiß genau, wie er den Film im Kasten
haben will.
Ebenfalls kümmert er sich um Bühnenbilder,
Hintergrundbilder, Fotos und setzt Annie‘s
Grafik-Kenntnisse beim Zusammenstellen des
Programmheftes ein.
Uschi Hörmle
Mich haben sie bei den Aufnahmen
im Indianerdorf kurzerhand in eine
alte Indianerin verwandelt. Na, ja,
ich sah das nicht gerade als Kompliment.
Aber dem frechen Haufen zahl ich das
bestimmt zurück… die Vita`s im
nächsten Programmheft fallen sicher
nicht so nett und freundlich aus als in
diesem , denn…

…dann grabe ICH den Klappstuhl aus !!!
Unsere Freunde, die Mohawk-Indianer